In der Welt der Reichen und der Roboter

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Der Neo-Feudalismus ist schon eine ganze Weile sehr systematisch im Aufbau begriffen und wird – wie im Artikel beschrieben – ständig erweitert und leider noch zu oft von der Allgemeinheit applaudiert. Zum Beispiel hätte man schon längst erkennen können, was „Privatisierung“ eigentlich meint. Aber die Erbschaftssteuer wird abgelehnt werden, weil Herr und Frau Normal-Bürger immer noch den grossen Traum vom Reichtum träumt. Ja, es könnte einem Bange machen, was die nächsten Generationen der Nicht-Reichen noch alles erwarten wird.


Ich habe so meine Zweifel, ob die völlig überrissenen Löhne und Boni in den Teppichetagen wirklich investiert werden. In was denn?  In „Produktive Stellen“ – aber wo denn? Ich lese ständig von Stellenabbau und die noch vorhandene Arbeit führen immer mehr Roboter aus. Irgend etwas stimmt da an der Logik nicht mehr.

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