Grimselbahn soll 2025 fahren

external_linkGrimselbahn soll 2025 fahren

Finde ich jetzt einen sehr interessanten Denkansatz und der Begriff Synergie bekommt da wirklich seine Bedeutung. Die Pioniere all der Bahnenbauten vor 100 Jahren in unseren Alpen hatten auch Visionen und viele davon wurden realisiert und bilden heute einen wichtigen Grundpfeiler des Tourismus. Man kann nur hoffen, dass es realisierbar wird.

Auch Christoph Blocher geht

external_linkAuch Christoph Blocher geht

Da die SVP nun 2 Bundesräte hat und demnach vollständig in die Regierungsverantwortung eingebunden ist, passt das Konzept des ewigen „Nein“ und Polterns nicht mehr so richtig dazu. Vielleicht kommt nach dieser „Zürcher Phase“ der SVP mit dem „Berner Stil“nun wieder etwas Ruhe und Sachlichkeit in die politische Landschaft, wo es dringend um Problemlösungen gehen müsste und nicht um ewiges Parteiengezänk.

«Diese Männer ziehen falsche Schlüsse»

external_link«Diese Männer ziehen falsche Schlüsse»

Achtung, Verschwörungstheorie – aber manchmal beschleicht einem das Gefühl, all die verschiedenen Probleme, Ereignisse und Vorfälle der letzte Zeit stünden irgendwie von irgendwo her unter einer fernen Regie – das hier alles Zufälle und Einzelfälle wären – ich weiss einfach nicht…


Wie unzählige Beispiele längst belegen: Der Mensch lernt aus der Geschichte grundsätzlich nichts. Es gibt offenbar das Recht, die selben Fehler immer wieder zu machen.


Wenn man jetzt hört, die verhafteten Belästiger hätten Spickzettel mit anmachenden Sprüchen in Deutsch und Arabisch auf sich, kommt man wirklich ins Zweifeln…

Dicke Luft in der SVP – drei Ständeräte stützen Vogt

external_linkDicke Luft in der SVP – drei Ständeräte stützen Vogt

Ach nein, die „dicke Luft“ ist doch nur vordergründiges Theater. Die Reaktion von Blocher dokumentiert das deutlich – mit diesem inszenierten Geplänkel kann die SVP weiterhin ihr fast einziges Thema „Ausländer“ weiter bewirtschaften und die politische Tagesaktualität bestimmen.


Vielleicht halt, dass man sich die Themen nicht immer von der SVP vorgeben lassen will. Wäre ja auch eine Variante für die Medien…


Treffender könnte man es nicht sagen. Die Medien – und letztlich auch *wir* hier machen das Spielchen mit.


Unrechtstaatliches Verhalten ist also „logisch“? Tja, wir sind wirklich nicht mehr weit bei Verhältnissen, die man meint, in Europa längst hinter uns zu haben.

Familie Steinegger und der Gotthard

external_linkFamilie Steinegger und der Gotthard

Ja eben, so „funktioniert“ bei uns die Politik – schon lange und wohl noch länger. Da muss der Stimmbürger zwischen hinein wohl wieder mal „Nein“ sagen – wer denn sonst?


Wer bitte hat Scheinargumente? Einen Pannenstreifen bauen für 2.8 Milliarden? Finanzpolitisch ist da überhaupt nichts vernünftig, nachdem man 7.6 Milliarden in die NEAT gesteckt hat. Und „sicherheitspolitisch“ ist ebenfalls sehr fadenscheinig – anderen Orten gibts viel mehr Sicherheitsprobleme, als gerade in der 1. Röhre. Aus Vernunftgründen kann man nur gegen diese 2. Röhre sein.

Im Dunkeln leuchtet die Nacht

external_linkIm Dunkeln leuchtet die Nacht

Ja, das Ende war wirklich schrecklich – nicht von der Musik her gesehen – das waren nochmals wirkliche Perlen. Aber das Verhalten des Publikums war schlicht und einfach unmöglich. Da nimmt man halt dann einfach das spätere Tram – aber diese Flucht aus dem Saal mit Türenknallen ist ein Affront gegenüber dem Künstler.

Bundesrat sagt Ja zu sechsspuriger A1-Strecke

external_linkBundesrat sagt Ja zu sechsspuriger A1-Strecke

Dass es zum Verkehrskollaps kommen wird, weiss man eigentlich schon lange – da nützen die 818 Millionen auch nichts mehr – die sind reinste Symptombekämpfung – auch mehr, würde nichts mehr nützen. Und von den Nebenwirkungen solcher masslosen Expansionspolitik noch gar nicht gesprochen. Aber die Menschheit kommt wohl erst zur Besinnung, wenn längst zu spät ist.

Jede dritte Bergbahn braucht finanzielle Hilfe

external_linkJede dritte Bergbahn braucht finanzielle Hilfe

Es ist schon seltsam – da wird ständig ein schlanker Staat gefordert, werden Steuern gesenkt, um „attraktiv“ zu sein – doch läuft es gerade mal nicht rund, wird genau von diesem Unterstützung verlangt. Zudem ist ja schon eine ganze Weile bekannt, dass die Klimaveränderung auch eine Änderung im Tourismus-Angebot nötig machen würde – immer neue Bahnen und Schneekanonen sind nur Symptombekämpfung. Aber auch das scheint man zu ignorieren. Tja, jammern und fordern statt innovativ zu handeln ist offenbar (immer noch) einfacher.


Ganz klar ist die Tourismusbranche „to big to fail“ – ganze Kantone, enorm viele Betriebe und Unternehmen sind total abhängig davon – da tut sich ein grosses Loch auf, welches nun offenbar auch vom Staat, den man ständig in die Schranken weist und Mittel entzieht, gestopft werden soll.


Sie haben leider recht. Der „Costa-del-Sol“ Effekt ist hier schon eingetreten. Wir will denn im Frühjahr, Sommer und Herbst eine Landschaft mit stillstehenden Anlagen und planierten und verwüsteten Hängen besuchen als Tourist besuchen? Die massive Aufrüstung hat die Ressource zerstört, auf der eigentlich der Tourismus bauen sollte. Aber es wird noch weiter gebaut – offenbar bis zum allerbittersten und definitiven Ende.


Ja. Wenn die Problematik gerade nur über den Preis allein diskutiert werden soll, ist mir das zu einfach. Auch in Österreich wird die Natur massiv für 1/4 der Jahreszeit verschandelt – im Frühjahr, Sommer und Herbst sind solche „Skiarenen“ hässlich und da würde ich keinen Schritt hin wagen. Haben Sie die Ausstellung im Alpinen Museum 2012 gesehen? Nur noch schlimm.


Also umgekehrt Herr Felber – eine zugebaute und versaute Umwelt ohne Nahrungsgrundlagen, dafür Jobs? Was für welche denn? Ist das denn so viel besser? Das kann man zB in China jetzt schon sehen. Wollen Sie das? Ja ja, freie Marktwirtschaft – aber nur wenn es rentiert – wenn nicht, muss der Staat einspringen. Ist mir etwas zu verlogen.


Das ist doch so total normal – wenn es gut geht, klopft man sich selber auf die Schultern und erachtet das als selbstgemacht – geht es nicht gut, sind natürlich (hier im wahrsten Sinn des Wortes) andere Schuld.